Globale Markenstrategie und Kreativleistungen stehen vor der größten Effizienzverschiebung seit dem Aufkommen digitaler Medien. KI-native Teams ersetzen nicht Qualität — sie eliminieren Overhead.
Briefing, Strategie, Konzept, Review, Produktion, Revision — jede Phase kostet Wochen. Märkte warten nicht.
Senior-Talent bezahlt, Execution von Juniors geliefert. Overhead frisst Marge auf beiden Seiten.
Die Strategin übergibt an die Produzentin. Kontext geht verloren. Qualität sinkt. Deadlines verschieben sich.
„Statt Interfaces zu gestalten, bauten wir uns ein Exoskelett. Etwas, das uns schneller, stärker und besser macht — in dem, was wir schon können."
Wir drei kamen aus unterschiedlichen Richtungen. Assaf hatte zwanzig Jahre lang Agenturen geleitet — Barcelona, Paris, New York. Lukas hatte auf der Strategie- und Vertriebsseite gearbeitet, ein Gespür entwickelt für die Sprache, die Marken trägt. Dan für die Technik dahinter, für Systeme, die skalieren, ohne an Bedeutung zu verlieren. Was uns verband: das Gefühl, dass die Art, wie Kreativarbeit funktioniert, fundamental kaputt war.
Assaf hatte über die Jahre obsessiv dokumentiert — Playbooks für jeden Bereich: Strategie, Design, Sales, Produktion, Qualitätskontrolle. Was gut aussieht, immer explizit. Eine Wissensbasis, die gegen Fluktuation abgesichert war, nicht gegen Obsoleszenz. Als wir anfingen, diese Dokumentation in KI-Agenten zu übersetzen, veränderte sich etwas. Die Aufzeichnungen wurden zu institutioneller Intelligenz. Nicht Prompts — Urteilsvermögen.
Wir entschieden uns, acht Agenten zu trainieren: Recherche, Strategie, Text, Gestaltungsrichtung, Content, Produktion, Kritik und Projektleitung. Mit jeder Iteration lernen sie, so zu sehen, wie wir sehen. Unser Auge wächst durch sie. Was dabei entstand, ist kein Tool — es ist ein Verstärker. Und wir entschieden uns, daraus ein Unternehmen zu bauen.
„Das Wissen, das wir zur Absicherung gegen Fluktuation aufgebaut hatten, wurde zu institutioneller Intelligenz."
Zwei klar getrennte Umsatzströme. Vorhersehbar. Skalierbar. Fixe Preisobergrenze — nie mehr als €5.000 im Monat für laufende Systeme.
Curious Endeavor bedient globale Kunden. Österreich ist Heimatbasis — nicht Grenze. Der adressierbare Markt für KI-native Boutique-Agenturen liegt im zweistelligen Milliardenbereich.
Gesamter globaler Markt für Markenstrategie, Kreativleistungen und Marketingkommunikation (2024).
Wachstumsstarke Unternehmen weltweit, die KI-gestützte Markenarbeit aktiv nachfragen und das Budget für externe Strategie haben.
Bei 12–15 Vollkunden à Ø €400K Lifetime Value und jährlich wachsendem Netzwerk. 1% des SAM.
Traditionelle Agenturen haben die Tiefe, aber nicht die Geschwindigkeit. KI-Tools haben die Geschwindigkeit, aber nicht die Strategie. CE kombiniert beides — in einem Team, ohne Übergabe.
| Anbieter | Strategische Tiefe | Ausführungsgeschwindigkeit | Positionierung |
|---|---|---|---|
| Traditionelle Agenturen | Senior-Strategie, aber 5–8 Köpfe pro €1M. Teuer und träge. | ||
| KI-Tools (Jasper etc.) | Schnell, aber kein strategischer Kontext. Commodity-Output. | ||
| Freelancer | Execution ohne System. Kein Markenkontinuum. | ||
| Curious Endeavor | Strategie und KI-Ausführung in einem Team. Keine Übergabe. Fixpreis. |
Curious Endeavor befindet sich in der Aufbauphase — noch keine signierten Kunden, aber aktive Marktsondierungen in fünf Sektoren. Die Nachfrage für das CE-Modell ist strukturell da.
Wachsende Teams brauchen konsistente Markenkommunikation über mehrere ICPs — ohne eine Inhouse-Marketingabteilung aufzubauen.
Hochwertige Immobilienmarken brauchen Editorial-Qualität auf Agentur-Niveau. Budget ist da — die richtigen Partner fehlen.
Internationale Marken, die in Europa eintreten, brauchen lokale Positionierung und digitale Präsenz — schnell, ohne Agentur-Overhead.
Pitch-Material, Narrative und TOV-Systeme für Unternehmen, die Kapital aufnehmen oder institutionelle Kunden ansprechen.
Mission-getriebene Organisationen mit komplexen Stakeholder-Landschaften — strategische Kommunikation mit klarem Auftrag.
Gründer — Strategie & BD
Spezialist für Markenpositionierung und Messaging im DACH-Raum. Verantwortlich für Kundenstrategie, Business Development und die inhaltliche Qualität aller CE-Mandate.
Gründer — Design & Kreation
Verantwortet die visuelle und gestalterische Qualität jedes CE-Mandats. Langjährige Erfahrung in Brand Design, digitalen Produkten und visueller Kommunikation auf internationalem Niveau.
Gründer — Backend & KI-Produkt
Baut die technische Rückseite jedes CE-Mandats: Backend-Infrastruktur, KI-Agenten-Systeme und skalierbare Produktarchitektur. Tiefes Engineering-Know-how trifft auf strategisches Produktdenken.
Strukturiert Markenpositionierungen, entwickelt Messaging-Architekturen und denkt strategische Frameworks durch.
Koordiniert Workflows, hält Timelines ein und stellt sicher, dass jedes Mandat on track bleibt.
Produziert markenkonsistenten Content in Skalierung — Landingpages, E-Mails, Kampagnen, Pitch-Texte.
Generiert und verfeinert visuelle Konzepte, Moodboards und kreative Richtungsvorschläge.
Führt tiefe Markt- und Wettbewerbsrecherchen durch — Grundlage für jede Positionierungsentscheidung.
Prüft jeden Output auf Markenkonsistenz, Tonalität und inhaltliche Richtigkeit vor der Übergabe.
Bootstrapped, selbstfinanziert, keine externe Abhängigkeit. Wachstum kommt aus Kundenzahlungen — nicht aus Kapital. Die Prognose basiert auf dem bestehenden Preismodell und realistischen Akquisitionsannahmen.
| Kennzahl | 2026 | 2027 | 2028 |
|---|---|---|---|
| Gesamtumsatz | €200K | €480K | €960K |
| Make-Projekte | 6 | 8 | 10–12 |
| Run-Kunden (Jahresende) | 3–4 | 7–8 | 12–14 |
| MRR (Jahresende) | €12–15K | €28–32K | €52–60K |
| Bruttomarge (est.) | ~55% | ~60% | ~65% |
| Teamgröße | 3 Gründer | 3 + 1 extern | 3 + 2–3 extern |
| Umsatz pro Kopf | €67K | €120K | €240K |
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