Die meisten Unternehmen wählen zwischen zu viel Agentur und zu wenig Kontrolle. Lukas Richthammer ist die Alternative.
Als selbstständiger Kreativberater übernimmt Lukas die strategische und kreative Verantwortung für B2C-Marken — von der Positionierung bis zur fertigen Kampagne. Die Produktionstiefe, die das möglich macht, liefert Curious Endeavor: ein KI-gestütztes System, das er als professionelles Werkzeug einsetzt — so wie ein Architekt seine Software.
Die Zusammenarbeit läuft auf Retainer-Basis: verbindlich, planbar, ohne Agentur-Overhead. Kunden bekommen einen festen Ansprechpartner, der ihr Geschäft kennt und mitdenkt.
„Volle Beratungstiefe. Direkte Verantwortung. Kein Umweg über eine Agentur."
Das Agenturmodell bricht strukturell weg: zu langsam, zu teuer, zu standardisiert. Generative KI-Tools füllen die Lücke nicht — generischer Output ohne Markenkompetenz. CE ist das einzige Modell, das beides löst: Agentur-Qualität mit KI-Geschwindigkeit.
Zielmarkt: B2C-starke Marken im Mid-Market und Enterprise-Segment — Unternehmen mit Traction, die Kommunikation auf hohem Niveau brauchen, aber keine Agentur-Strukturen finanzieren wollen.
Lukas betreut Unternehmen als ausgelagerter Kreativpartner — strategisch wie ein CMO, operativ wie eine Agentur.
Lieferzeit: 24–72h · Qualität: Senior-Agentur · Modell: Retainer-first
| Leistung | Preis | Modell | Zielgruppe |
|---|---|---|---|
| Einstiegsprojekt | €5.000–€10.000 | Einmalig | Erster Kontakt, Proof of Value |
| Monats-Retainer | €5.000–€8.000/Mo. | Monatlich, kündbar | B2C Mid-Market, laufende Markenarbeit |
| Enterprise-Retainer | €10.000–€25.000/Mo. | Rahmenvertrag | Großunternehmen mit hohem Volumen |
| Option | Stärke | Schwäche gegenüber Lukas |
|---|---|---|
| Traditionelle Agentur | Kreative Qualität | Teuer · Langsam · Kein direkter Draht |
| Freelancer (klassisch) | Persönlich, flexibel | Begrenzte Kapazität · Kein System |
| KI-Tools (DIY) | Günstig, schnell | Generisch · Kein Markenverstand |
| Lukas + CE | Direkt · Schnell · Agentur-Qualität | Bestes aus allen Welten |
Lukas Richthammer arbeitet als selbstständiger Kreativberater — direkt mit Kunden, ohne Zwischenebenen. Curious Endeavor ist das Produktionssystem, das ihm die Kapazität einer Agentur gibt.
Über zehn Jahre Erfahrung in der B2B-Beratung und im Aufbau kommerzieller Teams, zuletzt in den Bereichen HR- und Marketing-Technologie. Lukas kennt die Kommunikationsprobleme von Unternehmen aus erster Hand — und löst sie auf strategischer wie gestalterischer Ebene. Er betreut seine Kunden persönlich, vom ersten Briefing bis zur fertigen Umsetzung.
20+ Jahre Senior-Kreativ. Presidential Campaigns, Fortune-500-Repositions. Architekt des CE-Kreativsystems.
Produkte mit hunderten Millionen Nutzern. In WIRED für Agentic AI vorgestellt. Berät zur Produktarchitektur.
Unternehmen von null aufgebaut. Code, Systemdesign, Lieferung unter Druck. Berät zur technischen Infrastruktur.
Bestehende Kontakte aus dem Enterprise-Vertrieb. CMO, VP Marketing, Brand Director. Ziel: 2–3 erste Retainer-Kunden.
Case Studies aus eToro, Olevia und Finally Foods. Aktive Weiterempfehlung durch bestehende Kunden. LinkedIn-Präsenz mit nachweisbarer Arbeit.
Content, Portfolio, Fallstudien. Mehr Kunden über Sichtbarkeit. Ziel: 8–10 aktive Retainer ohne Kaltakquise.
Schlanke Kostenstruktur. KI-Infrastruktur + 4 Kernoperatoren. Hohe Marge ab dem ersten Deal.
| Zeitraum | Annahmen (konservativ) | ARR-Ziel |
|---|---|---|
| 6 Monate | 3 Retainer × €5K/Mo. + 4 Projekte × €5K = €15K/Mo. laufend | €90.000 |
| 12 Monate | 6 Retainer × €6K/Mo. + 1 Enterprise × €25K = €61K/Mo. | €280.000 |
| 24 Monate | 12 Retainer × €7K/Mo. + 2 Enterprise-Lizenzen × €30K/Mo. | €1.008.000 |
Annahmen basieren auf Marktpreisen für B2C-Kreativagenturen in DACH/EU (Lünendonk & Hossenfelder Studie 2024: ø Retainer €5.000–€12.000/Mo., Enterprise-Rahmenverträge €20K–€50K/Mo.). Kein Ramp-up-Abschlag eingerechnet — realer Wert liegt 15–20% darunter in den ersten 6 Monaten.
„Break-even bei unter €700/Mo. Betriebskosten. Ein einziger Retainer-Kunde deckt alle Kosten mehrfach — ab dem ersten Projekt ist das Modell profitabel."
| Risiko | Wahrscheinlichkeit | Maßnahme |
|---|---|---|
| Langsame Kundenakquise | Mittel | Design-Partner-Programm als Einstieg; niedrige Eintrittsbarriere |
| KI-Qualitätsprobleme | Niedrig | Human QC in jede Produktionspipeline integriert |
| Wettbewerber skalieren schneller | Mittel | Marktkenntnis und Senior-Expertise als Differenzierung |
| Abhängigkeit von KI-Anbietern | Niedrig | Multi-Provider-Strategie; kein Single-Vendor-Lock-in |